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Smartphone-Diät - Digital Wellbeing

Fällt es dir schwer, dein Smartphone für einige Zeit aus der Hand zu legen? Wir haben 6 Tipps, wie du deine Handyzeit einfach unter Kontrolle bekommst.
Jugendliche starrt ins Handy

Nur noch kurz auf TikTok schauen...

Anrufe, Messenger-Nachrichten, Apps und soziale Netzwerke fordern immer mehr Zeit und Aufmerksamkeit, gleichzeitig sind sie auch eine Möglichkeit, der Langeweile zu entkommen.
Zusätzlich stressen dich die superperfekten Fotos und Videos auf Instagram, TikTok und Co, denn es ist schwer mithalten zu können. 
Um diesem Druck und Stress der ständigen Erreichbarkeit, der positiven Selbstinszenierung und des überfüllten Handys immer wieder mal zu entfliehen, haben wir ein paar Tipps für dich, um deine Handynutzung im Blick zu behalten und wenn nötig zu regulieren.

6 Tipps für dein Digital Wellbeing

Bildschirmzeit

Auch wenn es erst mal befremdlich erscheint, sich wieder ein App downzuloaden, so veranschaulicht  die Zeitmesserapp, wieviel Zeit du wirklich täglich am Handy und in diversen Netzwerken verbringst, wie oft du welche App verwendest und wie viele Benachrichtigungen du erhältst. So bekommst du einen Überblick und erkennst, was du reduzieren möchtest.

Digital detox

Bestimme täglich fixe Offline-Zeiten für dich, am besten funktioniert das in deinem Online-Kalender; du wirst dann daran erinnert, das Handy aus der Hand zu legen. Beginne mit 30 Minuten täglich und versuche dich Woche für Woche zu steigern.

Mir-ist-fad-Liste

Der ständige Blick auf dein Handy kann auch ein Weg sein der Langeweile zu entgehen. Mach dir daher eine Liste von Aktivitäten, die du in deiner freien Zeit machen möchtest, wie Freunde treffen, Sport betreiben, einen Spaziergang machen, etwas Neues ausprobieren, ein gutes Buch lesen ... und abgesehen davon,  man muss auch nicht immer etwas tun. Vielleicht genießt du die Langeweile einfach mal für eine gewisse Zeit.

Digital Cleanup

Ein Handy voller Apps und Anwendungen kann stressen und führt zu einem überfüllten Speicher. Schau dir einmal bewusst an, welche Apps du wirklich brauchst und regelmäßig verwendest. Vielleicht kannst du dich auch von der einen oder anderen Influenzer-Welt verabschieden, wenn dich die vielen ständigen Beiträge auf Instagram, TikTok, Facebook, YouTube oder Snapchat überfordern.

Ständige Erreichbarkeit

Um nicht permanent von akustischen Signalen unbedeutender Nachrichten abgelenkt zu werden, kannst du am Handy einstellen, dass nur Anrufe und Nachrichten von ganz besonders wichtigen Menschen wie Familie, Partner und beste Freunde ein akustisches Signal oder den Vibrationsalarm auslösen.

Grau-Tage

Ein farbiges Display hat Signalwirkung auf dich, sticht hervor und macht klar: Das ist wichtig! Probiere einfach mal tage- oder stundenweise aus,  alles auf „grau“ (Schwarzweiß-Modus) zu stellen. Auch wenn es zunächst ein bisschen lächerlich klingt, aber du wirst die Erfahrung machen, dein Handy büßt dadurch deutlich an Attraktivität ein und wird dadurch tatsächlich weniger genutzt.

Podcast: TikTok, Instagram und der Selbstoptimierungswahn

Was bedeutet Digital Detox? Was machen die sozialen Medien mit uns? Wie akzeptiert man sich selbst? Jeder kennt die scheinbar perfekten, spontanen Schnappschüsse von Blogger*innen mit der perfekt gestylten Frühstücksbowl. Dass diese Postings meist viele Stunden an Vorbereitung brauchen und mehrere Bilder mit verschiedenen Posen gemacht werden, bedenken nur wenige. Wohin der Blick auch fällt, man wird permanent mit gewissen Selbstoptimierungsgedanken konfrontiert. Schöner, fitter, produktiver...eine Stimme, die immer flüstert „Sei du selbst, nur besser“. Psychologin Mag. Katharina Pascher klärt auf und gibt Tipps, wie man trotz Instagram Selbstakzeptanz für den eigenen Körper entwickelt.

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